Wer als Webdesigner nebenberuflich oder als vollzeit-Freelancer arbeitet, sollte sich bei umfangreicheren Projekten immer vertraglich gegen unzuverlässige Kunden absichern um auch rechtlich komplett abgesichert zu sein. Doch meist ist das Aufsetzen eines Vertrages zu lästig oder es fehlt ganz einfach das Wissen, wo man anfangen sollte. Abhilfe schaffen da sogenannte Musterverträge, die kostenlos im Internet zum Downloaden sind. Problem hierbei: oftmals minderwertige Qualität, sachlich falsch. Einen guten Vertrag für einen Webdesigner habe ich über den Post auf www.designwithstyle.de gefunden. Jeder interessierte Freelancer wird mit dem Downloadangebot auf Härting glücklich sein. Einfach mal einen Blick hineinwerfen! Schliesslich geht es hier ums Geld. ![]()

Jeder, egal ob Webmaster oder Webseitenbesitzer, der nachhaltig mit seiner Tätigkeit Gewinn erzielen möchte, muss sein Gewerbe anmelden, damit alles im legalen Bereich ist. Viele Menschen schrecken bei dem Begriff Gewerbe zurück, denken an Steuern und den bösen Staat, der einem das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Andererseits fordern immer mehr Auftraggeber eine Rechnung, die man nur mit einem Gewerbe ausstellen kann. » Read the rest of the entry..
