Heutzutage noch Geld für die Kontoführung zu zahlen, kann man heutzutage durchaus als “Verschwendung” bezeichnen. Inzwischen gibt es derart viele kostenlose Kontoangebote, das man als Verbraucher wirklich die Qual der Wahl hat. Vor allem im Internet tummeln sich zahlreiche Direktbanken, die das Girokonto kostenlos anbieten. Etwas Licht ins Dunkel bringen da Portale, die es sich Aufgabe gemacht haben Banken mit Girokonto quasi zu sammeln und alle Angebote einander gegenüber zu stellen. Somit erhält man als potenzieller Neukunde einen guten Überblick.

Die Angebote werden dabei in der Regel in Form einer Tabelle aufgeführt, der man leicht die wichtigsten Daten der verschiedenen Kreditinstitute entnehmen kann. So hat man alles auf einem Blick und kann sich schnell für oder gegen eine bestimmte Bank entscheiden. Natürlich sollte dabei aber nicht nur die Frage eine Rolle, ob ein Girokonto kostenlos ist oder nicht. Auch andere Faktoren spielen eine erhebliche Rolle.

Wird zum Beispiel ein Tagesgeldkonto angeboten; und wenn ja - zu welchem Zinssatz? Wie sieht es mit einer zusätzlichen kostenlosen Kreditkarte und anderen Finanzdienstleistungen aus? All dass sind Fragen, die genauso beantwortet werden sollten, wie auch die Abdeckung an Geldautomaten, an denen man mit seinem kostenlosen Konto an Bargeld heran kommt. Die meisten Direktbanken sind zu diesem Zweck jedoch einer Cashpool-Vereinigung und sorgen somit für ausreichend verfügbare Geldautomaten in jeder Region. Hierbei teilen sich verschiedenste kleine Banken ihr Netz an Automaten.

Eine gute Seite, auf der man sich einen umfassenden Überblick verschaffen kann ist unter der URL http://www.kostenloses-girokonto.net/ zu finden. Hier gibt es eine umfangreiche Sammlung vieler Angebote der verschiedensten Banken. Mit einem solchen Überblick ist es ein Kinderspiel sich für die Bank zu entscheiden, die den eigenen Anforderungen am besten entspricht und mit der man sich am meisten Geld einsparen kann. Schließlich geht es bei einer Bank vor allem um Geld… Von daher sollte man hier nichts verschenken!

Das Studentenleben kann schon ganz schön teuer sein! Oft gilt es die monatliche Miete fürs Wohnheim zu überweisen, seine Lebenshaltungskosten zu begleichen und oftmals gesellen sich auch noch kostspielige Freizeitaktivitäten oder Urlaube dazu. Zu allem Überfluss kommen dann noch die Studiengebühren oben drauf. All dass mit nur geringem Einkommen aus Nebenjobs oder den Bafög zu bestreiten ist nicht immer einfach - und so muss man schauen, wo sich auch etwas Geld einsparen lässt und jeden Euro zweimal umdrehen.

Etwas entgegen kommt Studenten dabei jedoch die Tatsache, dass sie an der einen oder anderen Stelle doch einiges an Subventionen oder Vergünstigungen erhalten können. Das fängt schon an der Kinokasse an und geht weiter bis hin zu Handytarifen oder günstigeren Lehrgängen, wie man sie beispielsweise unter http://www.studentenrabatte.de/tipps/bundesweit/bildung-seminare-job finden kann. Doch viele Studenten klagen immer wieder über ein Problem dabei: Woher soll man wissen, ob man nicht gerade zu viel für etwas bezahlt und ob es in Wirklichkeit Rabatte für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung gegeben hätte.

Auf diese Frage gibt es jetzt eine Antwort: Im Internet gibt es Portale wie http://www.studentenrabatte.de/, die Studentenrabatte und Sonderaktionen quasi sammeln. So hat man immer auf einem Blick, wo genau man gerade als Student Geld sparen kann und verpasst nie einen Rabatt. Auch kann man ein solches Portal gezielt nach ganz bestimmten Rabatten durchsuchen, denn alles befindet sich übersichtlich in verschiedene Kategorien eingeordnet, durch die man stöbern kann. Ober man behält einfach den Newsticker im Auge…

Die Möglichkeit hiermit viel Geld einzusparen ist also auf jeden Fall gegeben…

ImmobilieSich ein Eigenheim zu gönnen (egal ob Wohnung oder Haus) und es sich auf Kredit zu finanzieren muss nicht unbedingt finanziell unvernünftig sein. Schließlich sind die eigenen vier Wände etwas weitaus weniger Vergängliches als fast alle anderen Konsumgüter, die man sich mit seinem Geld kaufen könnte. In vielen Lebenssituationen macht es also durchaus Sinn sich den Traum vom Haus im Grünen oder einer schönen Eigentumswohnung zu verwirklichen.

Nur sollte man bei der Wahl des richtigen Kredites aufpassen und zuvor auf jeden Fall einen gründlichen Immobilienfinanzierungs-Vergleich durchführen. Andernfalls könnte man eventuell viel Geld sinnlos verschwenden und muss zukünftig unnötig hohe Kreditzinsen tragen.

Bei einem solchen Immobilienfinanzierungs-Vergleich ist jedoch nicht nicht nur der effektive Jahreszins das ausschlaggebende Kriterium. Vielmehr sollten weitere Fragen mit in Betracht gezogen werden. Wie sieht es zum Beispiel mit einer Reitschuldversicherung aus? Ist eine vorzeitige Rückzahlung des Kredites möglich, wenn es finanziell gerade besser aussieht? (zum Beispiel durch ein Erbe)

Auch andere Kriterien die Banken aufweisen oder eben nicht sollten in einen Vergleich mit einbezogen werden. Natürlich aber, sollte der effektive Jahreszins, schon die Hauptrolle spielen. Schließlich beziffert er die letztendlichen Kreditkosten. Von daher wird bei einem Kreditvergleich in der Regel auch nach de effektiven Jahreszinssatz eines Immobilienkredits sortiert. Allerdings gilt es auch hier zu beachten, dass sich die zunächst angezeigten Werte lediglich als Richtwert nehmen lassen. Woher soll ein Kreditvergleich wissen, wie es um die eigene Bonität gestellt ist?

Da dies eben nicht bekannt wird, wird einfach eine bestimmte Bonität zugrunde gelegt, nach der dann Kreditzinsen ermittelt werden. Diese können sich real aber dann doch etwas anders darstellen - und so könnte Platz 3 durchaus eigentlich Platz 1 sein… Sich mehrere konkrete Kreditangebote zusenden lassen und dann zu entscheiden wäre hier also der richtige Weg!

Weiterführende Informationen gibt es unter anderem unter folgendem Link: http://www.immobilienfinanzierung.net/

Fußballvereine haben es finanziell nicht immer Dick! Somit ist man auch hier oftmals angehalten so viel Geld wir irgend möglich für den eigentlichen Vereinsbetrieb ein zu sparen. Dass gilt vor allem auch für den Einkauf von Vereinsausstattung, wie zum Beispiel Trikotsätze für die Spieler.

Hierbei kann man jedoch auch so sparen, dass darunter die Qualität nicht leiden muss. Statt auf die klassischen Vereinsausstatter zu setzen, sollte man sich mal im Internet umschauen. Hier gibt es teils wirklich überzeugende  Trikotsatzangebote, mit allem was dazu gehört, zu wirklich fairen Preisen. Egal ob Umbro, jemSz oder LEGEA die bevorzugte Marke ist, die Auswahl solcher Onlineshops ist oft riesig.

Bei den  Trikotsatzangeboten handelt es sich um Pakete, die in der Regel aus einem Lang- oder Kurzarmtrikot, einer Fußballhose und den passenden Stutzen bestehen. Ein typischer  Trikotsatz umfasst 14 Spielertrikots und zusätzlich eine komplette Torwartausstattung und ist auf den günstigen Internetplattformen bereits ab etwa 250 Euro erhältlich. Bei vielen der angebotenen Trikotsätze ist es dabei möglich die Farben und Ausführungen der Trikots selbst zu wählen und sich individuelle zusammen zu stellen. So kann man von der Trikotfarbe über die Auswahl der entsprechenden Fußballhose, bis hin zur Ausführung der Stutzen alles individuell auf die Bedürfnisse des Vereins hin auswählen.

Für Vereine ist es also eine rundum empfehlenswerte Variante ihre Ausstattung im Internet ein zu kaufen. Nutzt man dazu den richtigen Webshops, so stimmt sowohl die Auswahl der Produkte als auch der Preis! Eine empfehlenswerte Shopping-Plattform ist zum Beispiel unter der folgenden URL zu finden: http://www.trikot.com/

Damit Suchmaschinen Internetseiten unter bestimmten Suchbegriffen auch bestimmten Platzierungen zuordnen können, werten sie unter anderem auch die Backlinks für die betreffende Seite aus. So wird ermittelt wie stark eine Website im Netz “präsent” ist.

Wie genau hier einzelne Backlinks ins Gewicht fallen folgt unterschiedlichsten Kriterien, die teilweise allgemein bekannt sind und teilweise auch unklar, da Betriebsgeheimnis von Google, Yahoo und Co.

Ein wichtiges Kriterium scheint auf alle Fälle die Themenrelevanz zu sein. Backlinks die von einer Autoseite kommen und auf ein Portal für Kinderspiele zeigen, sollten in aller Regel, ohne Herstellung des entsprechenden inhaltlichen Kontextes wenig bringen. Ebenso verhält es sich mit Backlinks die von puren Linksammlungen oder Linkkatalogen kommen.

Auch der Empfehlungscharakter eines Links spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Ein guter Link ist zum Beispiel dann gegeben, wenn jemand in einem Forum um Rat fragt und als Information dazu eine weiterführende Seite als Link genannt wird. So etwas zeigt einer Suchmaschine, dass hier wertvolle Informationen mit Mehrwert stecken.

Natürlich spielen aber auch die “klassischen Faktoren” eine Rolle, wie der Google PageRank, die Linkpop, die Tiefe des Backlinks (Startseite, Unterseite, Unterseite von Unterseite, …), die genaue Positionierung (Kontent, Navigation, Footer, …) sowie nicht zuletzt die Anzahl weiterer ausgehender Links auf der gleichen (Unter)Seite und IP.

Rund um das Thema Backlinks gibt es also eine ganze Menge zu beachten. Als Laie, der seine SEO selbst in die Hand nehmen möchte sollte man sich doch gründlich im Vorfeld informieren. Ansonsten kann man mitunter auch das Gegenteil von dem bewirken, was man eigentlich erreichen wollte. Am besten ist es in vielen Fällen, sich an eine kompetente SEO-Agentur zu wenden.

Aktuelle Festgeldangebote bieten dem Sparer hervorragende sowie auch sichere Rendite. Festgeld liegt dabei im direkten Zinsvergleich zum Tagesgeld besser, zumindest dann wenn es die Voraussetzungen einer gewissen Laufzeit erfüllt. Der Grund liegt natürlich vor allem darin, dass die Banken längerfristig mit dem Geld des Anlegers planen können und ihm somit auch den besseren Zinssatz ohne schlechtes Gewissen anbieten.

Natürlich bringt dies auch für den Sparer einen Umstand mit sich, den man je nach finanzieller Lage auch als Nachteile bezeichnen könnte. Schließlich sperrt derjenige den in Festgeld investiert sein Kapital für eine gewisse Zeit quasi weg.

Um also in das Festgeld investieren zu können benötigt man eine gewisse Planungssicherheit. Der Sparer, der zum Beispiel einen Vertrag über drei Jahre Festgeld abschließt, sollte sich darüber im Klaren sein dass er für die gesamte Laufzeit nicht oder nur mit großen Umstand (und auch Verlusten) an sein Geld heran kommt. Letztendlich eignet sich also nur Kapital, welches man in absehbarer Zeit nicht braucht.

Verfügt man jedoch über dieses Kapital, so ist das Festgeld die beste denkbare Anlageform! Es bietet bessere Zinsen als Tagesgeld und andere kurzfristige Anlagen und ist zugleich absolut sicher. Was man beim Festgeld zu Anfang versprochen bekommt, erhält man am Ende auch wirklich. Bei Aktien, Fonds oder Zertifikaten muss dass noch lange nicht so sein, wie und vor allem auch die vergangene Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt hat. Festgeld ist nicht zuletzt auch aufgrund des Einlagensicherungsfond eine garantierte Sache!

Achtung: Nicht grundsätzlich muss es so sein, dass beim Festgeld eine längere Laufzeit auch automatisch zur höheren Rendite bzw. Zinssatz führt. Hat man beispielsweise die Wahl zwischen Festgeldverträgen mit einem, drei oder fünf Jahren die Wahl, so kann auch zum Beispiel der Vertrag mit drei Jahren die zinsmäßig beste Variante sein. Dies kommt zustande, wenn die Bank sich (wie in dem Beispiel gegeben) über die Zinsentwicklung von drei Jahren recht sicher ist, für fünf Jahre aber eher nicht die Hand ins Feuer legen will. Bei einem Festgeld-Vergleich sollte man also auch ab und an mal geringere Laufzeiten als die eigentlich geplante mit in Betracht ziehen.

Beachtet mal also ein paar Grundregeln und vergleicht man die verschiedenen Angebot gut mit einander, so kann man mit dem Festgeldkonto ein wirklich gutes Geschäft machen!

GeldDas Tagesgeld ist seit einigen Jahren in aller Munde. Kein Wunder – bietet es doch durchaus annehmbare Zinsen, bei einem hohen Grad an Flexibilität (ständiger Verfügbarkeit) und einer bei den meisten Banken vollständig gegebenen Sicherheit. Für viele Sparer macht es daher Sinn auch kleine bis mittlere Geldbeträge oder auch große Beträge sehr kurzfristig auf dem Tagesgeldkonto zu parken.

So kann man beispielsweise schon vom Tagesgeld profitieren, wenn man am Monatsanfang sein Gehalt bekommt, am Monatsende aber erst seine Miete überweisen muss. Einfach das Geld für den Zwischenzeitraum auf dem Tagesgeldkonto parken und am Ende wieder zurück auf das Giro holen – und schon hat man sich wieder einiges an Zinsen dazu verdient.

Das Tagesgeld ist auch hervorragend geeignet, wenn man Geld anlegen möchte, aber nicht genau weiß, wann man es abrufen möchte oder muss. Festgeld eignet sich hier aufgrund fester Laufzeiten überhaupt nicht. Bei Aktien weiß man nie, wie diese gerade stehen, wenn man das Geld dann doch kurzfristig braucht und ohnehin gibt es viel viele Risiken. Und wenn man das Geld einfach auf dem Girokonto lässt, erhält man schlichtweg keine Zinsen!

Somit ist das Tagesgeldkonto eine recht universelle Alternative! Dennoch sollte man sich nicht einfach bedenkenlos die erstbeste Bank aussuchen um eine Tagesgeldkonto zu eröffnen. Wie sich die Tagesgeld-Zinsen im Vergleich konkret schlagen, erfährt man am besten auf entsprechenden Internetportalen, auf denen man sich einen schnellen Überblick holen kann.

Bei einem solchen Tagesgeld-Vergleich werden einem alle derzeit verfügbaren und relevanten Angebote der verschiedenen Kreditinstitute übersichtlich auf gelistet – meist in Form einer Tabelle. Hier werden dem Interessierten gleich die wichtigsten Kennzahlen präsentiert, wie die zu erwartende Rendite sowie die Intervalle der Zinsgutschrift. Außerdem gibt es Beispielrechnungen mit einem hypothetischen Anlagebetrag, der daraus entstehenden Ertrag und dem resultierenden Gesamtvermögen.

So lässt sich alles genau durchrechnen und die Entscheidung für die optimale Bank ist geradezu ein Kinderspiel!

SudokuEs ist eines der beliebtesten Rätselspiele überhaupt – die Rede ist von Sudoku. Das Spiel ist zugleich simpel, fordert Konzentration sowie auch logisches Verständnis und Musterkennung. Zudem fördert es die kognitiven Fähigkeiten des menschlichen Gehirns. Vielen Spielern macht Sukoku zugleich Spaß und man tut zudem noch etwas für seinen Gehirnschmalz!

Kein Wunder also dass Sudoku spielen auch im Internet zu einem immer angesagteren Trend wird! Auf einer ganze Reihe von Internetportalen rund um das Thema Games kann man also Sudoku spielen und seine Fähigkeiten immer weiter verbessern.

Für jeden der Sukoku noch nicht richtig kennt: Das Spiel ist eigentlich (vom Grundaufbau her) ganz simpel. Es müssen alle Felder des Spielfeldes mit Zahlen von 1 bis 9 ausgefüllt werden. Die Schwierigkeit liegt jedoch darin, dass jede Zahl nur einmal in jeder Zeile sowie in jeder Spalte vorkommen darf. Zusätzlich darf jede Zahl nur einmal pro Quadrat 9 mal 9 Felder vorkommen. Insgesamt verfügt ein Spielfeld über 81 Zahlenfelder. Somit variiert die Schwierigkeit von Sukoku, je nachdem wie viele und welche Zahlen auf einem Spielfeld bereits vorgegeben sind.

Die Onlineversionen vom Sukoku ermöglichen in der Regel das Einstellen von verschiedenen Schwierigkeitsgraden. So können Anfänger im “Trainingsmodus” starten und sich bis hin zum “Expertenmodus” hoch arbeiten. Weiterhin ist es möglich sich im Internet mit anderen Spielern zu messen und zum Beispiel ein Zahlenrätsel in besonders kurzer Zeit zu lösen und diese in eine Hitliste ein zu tragen. So kann am Ende jeder sehen, wer der Top-Spieler ist.

Alles in allem also genug Gründe, weshalb Sukoku sowohl als Rätselspiel in Zeitungen und Quizbüchern, sowie auch im Internet sehr beleibt ist.

Quoka iPhone AppQuoka ist schon seit mehreren Jahren einer der beliebtesten Kleinanzeigenmärkte des Internets. In vielen verschiedenen Rubriken kann der Nutzer alles finden, was er braucht oder sich wünscht - von der neuen Wohnung über ein Haustier bis hin zu Sprachunterricht. Um die Vorteile des Kleinanzeigenmarkts auch unterwegs zu nutzen, hat Quoka eine App für das Apple iPhone herausgebracht - und ist damit das erste Kleinanzeigenportal des Internets, das bequem vom iPhone aus bedient werden kann.

Mit der Quoka-App kann der Nutzer alles machen, was er vom heimischen Computer kennt. Anzeigen kann er sowohl bundesweit als auch für seine eigene Region suchen - genau so, wie er es von Quoka kennt. Neben der Suchfunktion haben Inserenten die Möglichkeit eine Kleinanzeige über das iPhone aufzugeben und nehmen dadurch aktiv am virtuellen Handeln teil.

Ein weiteres besonderes Merkmal der App besteht darin, dass man seinen aktuellen Standort ganz einfach ermitteln lassen kann: Über eine Karte kann sich der Nutzer anzeigen lassen, wo er sich befindet, und anschließend die Region auswählen, in der er suchen möchte. Mit der Kleinanzeigen Iphone App von Quoka findet man selbst in Städten wie Hamburg jeden Inserenten ohne lästige Umwege.

Vom iPhone aus kann er sich auch direkt auf interessante Angebote melden und mit dem Inserenten in Verbindung treten. Wer häufiger unterwegs ist und von seinem iPhone aus nach etwas Speziellem sucht, kann die Suche auch speichern. Die App merkt sich, wonach gesucht wurde, und zeigt auf Wunsch die neuesten Ergebnisse zum Suchbegriff automatisch an.

Verkäufer können vom iPhone aus direkt inserieren. Die Anzeigen erscheinen wie gewohnt im Pool der Angebote und können von interessierten Kunden angesehen werden. Über “Mein Quoka” kann man sich die Anzeigen, die man selbst inseriert hat, in einer Liste anzeigen lassen. Die App erlaubt es auch, die Anzeigen nachträglich zu verwalten. Damit stehen dem Benutzer alle Funktionen zur Verfügung, die Quoka ihm vom PC aus bietet.

Geld sparenDas weltweite Datennetz gibt uns gleich eine ganze Reihe von Webportalen an die Hand, auf denen wir verschiedenste Kreditangebote mit einander vergleichen können. Diese Seiten sind eine gute Hilfestellung, doch allein die hier angegebenen Daten führen nicht zwingend zum Ziel des günstigsten Kredites. Wer wirklich sparen will, der sollte schon genauer hinschauen und einen objektiven Vergleich der verschiedenen Kreditanbote durchführen.

Ohne Zweifel – die im Internet erhältlichen Vergleichstabellen sind eine gute Hilfestellung für den günstigsten Kredit. Sie sind jedoch kein Allheilmittel.

Die Angaben zum effektiven Jahreszins und anderen Kreditdaten basieren auf der Annahme einer ganz bestimmten Bonität. Manchmal setzen Banken bei ihren so veröffentlichten Daten sogar unterschiedliche Bonitäten und voraus, wodurch man gewisser weise Äpfel mit Birnen vergleicht. Um einen wirklich gründlichen Kreditvergleich durchzuführen, sollte man also nicht einfach nur “das beste” Angebote heraus suchen, sondern sich zum Beispiel eine Top3 oder Top5 Bilden.

Von den entsprechenden Banken lässt man sich dann jeweils die Antragsunterlagen zukommen und füllt diese aus. Erhalten die Banken nämlich die notwendigen Angaben zur eigenen Kreditwürdigkeit, so ist es ihnen möglich dem Endkunden wirklich realistische Gesamtangebote zu machen. Diese kommen dann meist auf dem Postweg zurück.

Hat man erst einmal die so ermittelten Kreditangebote auf dem Tisch, so kann man wirklich gründlich vergleichen und evtl. bei der einen oder anderen Bank sogar noch einmal nach-verhandeln. Die Kreditangebote die einem die Banken auf diesem Wege geben, sind nämlich bindend und müssen eingehalten werden, sofern man als Endkunde annimmt.

Man sollte jedoch nicht ausschließlich auf den effektiven Jahreszins schielen. Auch andere Angaben zum Kredit können ausschlaggebend sein. So zum Beispiel die Frage, ob der Kredit mit einer Restschuldversicherung im Falle der Zahlungsunfähigkeit ausgestattet ist oder ob eine vorzeitige Rückzahlung des Kredits möglich ist. All dass gilt es im Vorfeld zu beantworten.

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