Category: Webmaster

Wer noch keinen Google Adwords Account besitzt, hat hier die Möglichkeit einen 50 Euro Adwords Gutschein abzusahnen. Einfach bei Adwords registrieren, die Gutscheinnummer eingeben und das Konto mit 5 Euro Aktivierungsgebühr aktivieren lassen.
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Der Gutschein ist nur für eine Person gültig. Wenn ihr den Code benutzt, postet doch bitte ein Kommentar damit ich den Code herausnehmen kann. :) Der Code ist gültig bis 31.03.2010.

Wer als Webdesigner nebenberuflich oder als vollzeit-Freelancer arbeitet, sollte sich bei umfangreicheren Projekten immer vertraglich gegen unzuverlässige Kunden absichern um auch rechtlich komplett abgesichert zu sein. Doch meist ist das Aufsetzen eines Vertrages zu lästig oder es fehlt ganz einfach das Wissen, wo man anfangen sollte. Abhilfe schaffen da sogenannte Musterverträge, die kostenlos im Internet zum Downloaden sind. Problem hierbei: oftmals minderwertige Qualität, sachlich falsch. Einen guten Vertrag für einen Webdesigner habe ich über den Post auf www.designwithstyle.de gefunden. Jeder interessierte Freelancer wird mit dem Downloadangebot auf Härting glücklich sein. Einfach mal einen Blick hineinwerfen! Schliesslich geht es hier ums Geld. ;)

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit München Webdesign.

Das Internet ist ja bekannt dafür, dass jeder frei seine Meinung äussern kann, aber muss man gleich Leute beleidigen, die höflich eine vernünftige Frage stellen?
Bei einigen Benutzern des Webmasterpaks.net, scheint dies Gang und Gäbe zu sein, wenn man sich einige Threads anschaut. Da wird höflich nach Blogs gefragt, die das von WordPress so populär gemachte “NoFollow” verweigern… und eine der ersten Antwortsätze enthält “Spammer” und “elendige SEO-Huren“.
AyAyAy! Da hat wohl jemand seine Gefühle nicht unter Kontrolle? Und kurze Zeit später melden sich dann die ach so seriösen Gestalten des Internets und hauen weiter drauf - natürlich sachlich und thematisch total vorbei.

Nicht jeder, der nach Dofollow-Seiten fragt, möchte diese zuspammen (sollte einem eigentlich schon die eigene Logik sagen)!

Nennen wir es “easy Linkbuilding“. Was ist so verkehrt daran, dass ich meine Meinung zu einem Thema das mich interressiert in 7,8,9 oder 10 Zeilen Text festhalte und dabei noch einen schönen Link für meine Seite schaffe? Um die Wirksamkeit von solchen DoFollow-Links zu diskutieren, ist unser Marketingexperte Stefan wohl die richtige Anlaufstelle. Ich bin kein SEO-Experte und es würde auch den Rahmen dieses Posts sprengen, wenn wir über sinn- und unsinnige Linkbuilding-Taktiken philosophieren würden.

Zurück zum eigentlichen Thema. Warum sind SEOs scheinbar in Deutschland so verhasst? Liegt es an Leuten wie Bernd Sonnensegel oder dem Jürgen hinter Schiebevorhänge? Solche Spammer haben nichts mit SEO zu tun, sondern mit Schwachsinn. Zum Glück sind solche Gestalten (noch?) Einzelfälle.
So genannte “SEO-Huren” sind übrigens in meinem Blog gern gesehen. Ich habe keine Probleme mit guten Kommentaren, auch wenn die Intention eine andere war. Ihr könnt von mir aus auch gerne mit euren Keywords als Name kommentieren… warum auch nicht? Wenn es euch glücklich macht, soll es mir recht sein, solange ich keinen Nachteil daran habe. Also ihr könnt euch hier bei Interesse ruhig austoben (aber bitte keine Einzeiler ;)).

counting money
Viele Blogger stehen für werbefreie Blogs, doch der Reiz auf den ein oder anderen Euro ist groß. Der erste Schritt führt dabei oftmals zu Googles Adsense, welches an dieser Stelle sicher nicht näher erläutert werden muss.

Das meist auf CPC abrechnende Partnerprogramm ist auf Blogs je nach Thema mehr oder minder erfolgreich. Maßgeblich dabei ist die Klickrate, die die Werbemittel erreichen. Wer seine Stammbesucher nicht gänzlich vergraulen möchte, verzichtet dabei auf aggressive Platzierungen direkt oberhalb der Inhalte, die andererseits mit Sicherheit gute Ergebnisse erzielen können, sofern der Blog auf einmalige Besucher ausgerichtet ist.

Es ist daher eher zu empfehlen den Besuchern eine echte Entscheidung zu lassen, anstatt sie direkt mit Werbung zu konfrontieren. Dies kann beispielsweise so funktionieren, indem im Blogpost automatisch nach ca. 1/3 des Posts oder mindestens nach 100 Wörtern eine erste sinnvolle Werbefläche angelegt wird. Besucher, die sich bis zu diesem Punkt nicht für den Inhalt begeistern lassen konnten, werden die Werbung wahrnehmen. Leser, die eure Inhalte interessant finden, werden die Werbung überspringen und weiterlesen. „Etwa 100 Wörter bis zur ersten Anzeige sind ein gutes Mittelmaß“, wie sich in der Vergangenheit bei Projekten von Klitzsch, der Projekte wie Hausgarten.net, ein Portal rund um Haus und Garten, Portale rund um Tipps für div. Themen wie Zahngesundheit oder Rürup Rente und Online-Shops wie den im Herbst startenden Nistkastenprofi.de ins Leben gerufen hat.

Folgen Besucher eurem Content – in welcher Form auch immer - bis zum Ende, könnt ihr sie an dieser Stelle auffordern eine Entscheidung für weitere Aktionen zu tun z.B. relevante Posts zu lesen, einen Kommentar abzugeben oder sich über relevante Produkte und Dienstleistungen zu informieren, d.h. Werbung wahrzunehmen und zu klicken. Eine weitere, nicht all zu große Anzeige nach dem Content, jedoch oberhalb anderer Elemente, ist daher zu empfehlen.

Der Vorteil besteht darin, dass indem weniger aggressiv am Beginn der Seite geworben wird, die Klicks an Qualität gewinnen, was wiederum den Werbetreibenden und schließlich auch euch durch bessere CPCs zu Gute kommt. Ob und wie sehr sich die Anzeigenposition auf die Conversion auswirkt, könnt ihr dabei am besten mit dem RelevanceAd testen und eventuell Rückschlüsse auf andere Partnerprogramme schließen.


Okay, es sind eigentlich weitaus weniger als 25 Sekunden, aber ich habe den Titel einfach mal übernommen. ;) Mit dem selbstgeschriebenen Script von meinem Kollegen Sebastian, ist es möglich, Typo3 in Windeseile zu installieren. Einfach das Script, welches ihr hier herunterladen könnt, ausführen und das wars. ;)

Und schon wieder schein Google irgendwas rumzubasteln. Mein Besucherstrom den ich in den letzten Wochen erfahren habe, ist, bis auf die Stammleser, fast vollständig eingebrochen. Man, man, man, was sieht die Statistik jetzt trostlos aus…
pixelpetrus
Hoffentlich bin ich nicht in irgendeinen Filter von Google geraten. Vielleicht sind auch die 2-3 kleinen Youporn und Co Artikel schuld, mit denen ich ein bisschen herumgebastelt hab.
Kacke.
Siehts bei euch auch so aus? :/

happy blog
Happyblogdesign.com ist eine kleine, aber ausgesprochen feine Sammlung von hochwertigen Wordpress Templates. Zur Zeit stehen 32 sehr hübsche Templates kostenlos als auch gegen ein Entgeld als Download zu Verfügung. Für meine Projekte ist die Seite meine erste Anlaufstelle, da ich von den riesigen Themesammlungen wie z.B. bei Smashingmagazine nichts halte. Da ist zuviel Müll bei und mich durch hunderte Designs zu wühlen… nee. Lieber benutz ich eine kleine, feine Auswahl.

Ich bin schon langer Stammhörer von Radio4SEO, habe das Projekt bisher aber noch nicht in meinem Blog angesprochen (was vielleicht auch an dem etwas fehlenden Bezug zu Pixelpetrus liegt). Doch den Suchmaschinenoptimierungs-Guide, der sich über volle 3 Stunden erstreckt, möchte ich euch jedoch nicht vorenthalten. Nicht nur für SEOs, sondern auch für jeden Webmaster mit SEO bezug sollte der Podcast nützlich sein. In dem Basic-Guide werden Themen wie z.B.  Title Tag, Meta Keywords, Anchortexte und dynamische Seiten angesprochen.
Wenn ihr etwas Zeit habt, solltet ihr es euch unbedingt anschauen bzw. anhören.

3 Stunden SEO-Podcast anhören
Interessant für den modernen SEO von heute könnten ausserdem die SEO Tools von SEO-United.de sein.

wordpress tutorial widget erstellen
Ich habe gestern wirklich lange Zeit nach einem Plugin gegooglet, das mir meine besten Artikel oben rechts in der Ecke darstellt. Diese Top Posts-Auflistung ist vorallem für neue Besucher hilfreich, die hoffentlich den Weg zu meinen guten Artikeln finden und so zu Stammlesern werden. Egal. Aufjedenfall habe ich ein paar Plugins gefunden, wovon aber keines geklappt hat. Und da ich zu den eher faulen Kreaturen gehöre, hatte ich auch keine Lust in meine Sidebar die Links von Hand einzutragen und immer die .html hochzuladen, wenn ich Änderungen machte. » Read the rest of the entry..

opera drgaonfly firebug
Viele Webmaster und andere Online-Gestalten werden das Firefox-Plugin Firebug kennen oder auch benutzen; nun zieht auch Opera mit einer eigenen Entwicklung nach. Dragonfly heisst der neue Javascript-Debugger für den norwegischen Browser, der mit der Beta 2 von Opera 9.5 veröffentlicht wurde. Dragonfly muss nicht seperat heruntergeladen werden, sondern einfach nur im Opera aktiviert werden. Nach einer kurzen Ladezeit ist das Tool einsatzbereit. Da Dragonfly zweigeteilt ist, also einen browserbasierten und einen webbasierten Teil hat, ist es ohne Internetverbindung nicht möglich das Tool zu benutzen.

In dem dreigeteilen Arbeitsfenster lassen sich Stylesheets, Scripte, HTML- und SVG-Code und die Fehlerberichte anschauen. Dynamische Inhalte werden ebenfalls im Arbeitsbereich dargestellt.
Noch ist Firebug in der Alpha-Phase mit einigen deaktivierten Funktionen und Bugs. Eine zweite Alpha-Version soll aber in Kürze veröffentlicht werden.
Weiteres auf der Opera Dragonfly Homepage.

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