
Schaut man sich die aktuellen Preise für große LCD- oder Plasmafernsehgeräte an, so verschlägt der Preis einem schnell den Atem. Da gibt es zum Beispiel 42-Zoll Plasma-TVs für um die 500 Euro. Geräte die vor wenigen Jahren noch das Vier bis Fünffache gekostet hätten. Für rund 1000 Euro bekommt man bereits mehr oder weniger gigantisch große High-End Geräte! Natürlich gibt es dabei kaum ein Gerät mehr ohne Full-HD.
Doch hinter dem beliebten Kürzel HD verstecken sich weitere Kosten. Wer will schon einen Riesen-Fernseher kaufen, dann aber darauf verzichten dessen Leistungsfähigkeit voll auszuschöpfen?
Deswegen muss natürlich noch ein HD-Player her! Dafür sind dann gleich noch mal etwa 80 bis 300 Euro (je nach Ausstattung) fällig. Jetzt braucht man allerdings auch noch Filme…
Kauft man jedoch Blu-ray Filme auch gleich beim Fernsehkauf im Elektrofachgeschäft mit, so wird man allein dafür ein kleines Vermögen los. Schon ist der Full-HD-Fernseher kein so preiswertes Vergnügen mehr wie man zunächst dachte! Im Gegensatz zu den schon etwas betagten DVDs, gibt es hier kaum Sonderangebote im Geschäft. So gehen gerne mal 20 oder 30 Euro für einen einzigen Film drauf. Auf Dauer kann dass sehr sehr treuer werden.
Der kluge HD-Fan kauft im Internet…
Doch zumindest an dieser Kostenschraube lässt sich drehen, wenn man die Blu-ray Discs nicht gleich zusammen mit seinem Fernsehgerät im Elektrofachhandel kauft, sondern hier auf das Internet ausweicht. Hier gibt es ganz hervorragende Blu-ray Sonder-Angebote. Wenn man sich nach diesen richtet und nicht unbedingt sofort die neusten Filme auf seinem Player gucken will, ist der Kauf von Blu-ray Discs nur unwesentlich teurer als von DVDs.
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung scharf kritisiert und abgelehnt. Die Richter führten auf, dass dieses Gesetz gegen das Fernmeldegeheimnis verstößt. Außerdem, so der Richterspruch vom 02.03.2010 steht das Gesetz in keinem Verhältnis und ein Datenmissbrauch ist nicht auszuschließen.
Während es vor wenigen Jahren noch ein großer Luxus war, hat mobiles Internet das Handy heutzutage auf der ganzen Breite erreicht. Inzwischen sind die meisten neuen Mobiltelefone mit einer Zugriffsmöglichkeit auf das Internet ausgestattet oder gehören sogar zu der Klasse der so genannten Smartphones. Surfen ist damit fast genauso gut möglich wie am PC.
Stellen Sie sich vor, Sie zeichnen auf Ihrem Grafiktablett ihr neustes Werk und wollen es auf andere Computer im Netzwerk übertragen oder Drucken. Das Medium für den Datenaustausch sollte schnell sein, schließlich können Zeichnungen beachtliche Größen annehmen. Es sollte sicher sein, oder wollen Sie Ihr Bild gleich publik machen? Am besten, jeder Computer aus dem Netzwerk kann darauf zugreifen – genauso wie der Drucker. Es steht fest: Ein Netzwerk muss her. Entweder, Sie verlegen schier unendliche Meter von LAN Kabeln, die noch dazu undekorativ und verhältnismäßige teuer sind, oder Sie nutzen ein drahtloses Netzwerk. Das drahtlose Netzwerk verbindet Ihre PCs durch Strahlung im 2,4 ghZ Bereich, es ist also kein Kabelverlegen nötig. In dieses Netzwerk können Sie alle Computer (Sofern diese einen Wlan Adapter besitzen) und Wlan fähige Geräte (Smartphone etc.) einspeisen – sollten Sie einen fortgeschrittenes Grafiktablett haben, kann dieses eventuell auch in das Wlan. Die Einsatzmöglichkeiten eines Wlan sind dank moderner Router wie der
Bislang hierzulande realtiv unbekannt ist das neue Projekt von Google: Google Health. Google Health soll eine Online-Krankenakte eines Users sein, der er selbst mit dem Arzt verwalten kann, seine Krankheiten und Allergien eintragen kann und diese Informationen mit seinen Ärzten teilen soll. Einen Überblick erhält der User auch mittels einer Liste der verabreichten Medikamente. Was das ganze bringen soll? Einen besseren Überblick für den Benutzer, aber wichtiger noch: der Arzt kann schneller handeln. Man muss seine ganzen Krankendokumente nicht mehr zum Arzt schleppen, man pflegt sie einfach in Google Health ein.

