Archive for März 2010

Wer kennt dass nicht: Man zappt sich durch alle 20, 30 oder gar 40 vorhandenen TV-Programme und findet nichts als Müll! Oder man stellt fest dass zwar ein gescheiter Film im Fernsehen kommt, doch als man einschaltet ist er schon halb gelaufen. Oder man weiß bereits dass man seine Lieblingssendung verpassen wird weil man zum Sendezeitpunkt schon andere Termine hat.

Verbraucher die sich dabei angesprochen fühlen gehören zu der Gruppe von Fernsehguckern die ungern ihren Tagesablauf am TV-Programm ausrichten, auf der anderen Seite aber auch nichts verpassen wollen. Was läge da näher auf Pay-TV Angebote zu setzen und so einfach genau dass zu sehen was man will, wann man will und so oft wie man will?

Doch beim Thema Pay-TV gibt es gut geeignete und weniger gut geeignete Möglichkeiten. Einerseits sind die verschiedenen Optionen unterschiedlich teuer, anderseits hängt es aber auch mit an den persönlichen Fernsehgewohnheiten des Verbrauchers, ob ein Pay-TV Angebot gut ist oder eher nicht. Beispielsweise gibt es Flatrates, mit denen man pauschal den ganzen Monat Fernsehen kann und auch Angebote, bei denen man sich jeden Film einzeln “kaufen” oder auch mieten kann. Dann wiederum gibt es Kombi-Optionen bei denen beispielsweise jeden Monat eine bestimmte Anazahl Filme inklusive sind.

Welcher Pay-TV Vertrag hier der am besten geeignete ist, muss der Verbraucher letztendlich für sich persönlich entscheiden.

Günstigere Verträge dank Gutscheinen

Einige Pay-TV Provider bieten Rabattaktionen an, mit denen man Preisnachlässe gewährt bekommt. So gibt es etwa den Maxdome Gutschein, mit dem man das Abo zunächst kostenlos testen kann, bevor man sich endgültig dafür oder dagegen entscheidet.

akkusymbolDigitalkameras haben längst ihre analogen Vorgänger vom Markt verdrängt. Sowohl Hobby als auch Profifotografen reizt es, die geschossenen Bilder unmittelbar betrachten zu können.
Zudem ist die Verwaltung, Archivierung und Bearbeitung digitaler Bilder bequemer. Dennoch haben digitale und analoge Kameras eines gemein: Damit das Fotografieren möglich wird, müssen Batterien oder Akkus verwendet werden. Oft sind die Powerlieferanten aber auch die Schwachstelle bei der digitalen und analogen Fotografie: Hat man nicht richtig geplant, ist der Akku leer und kein Ersatz verfügbar. Umso wichtiger ist es, die passende Ausstattung parat zu haben und zu wissen, wie der richtige Umgang mit Akkus aussehen muss.

Richtig ausgestattet auf Reisen

Gerade auf Reisen, bei denen viele Erinnerungsfotos geschossen werden sollen, sollte man Ersatzakkus mitnehmen. Dieses ermöglicht den unkomplizierten Akkuaustausch unterwegs, wenn der zuvor verwendete Satz erst einmal nicht mehr gebraucht werden kann. Natürlich darf auf einer Reise auch ein kamerakompatibles Ladegerät nicht fehlen. Zwar gibt es auch
Kameras, in denen der Akku geladen werden kann, – dann steht die Digitalkamera aber vorübergehend nicht mehr zur Verfügung und schöne Urlaubsmomente können nicht festgehalten werden. Um Flexibilität zu wahren, sind ein separates Ladegerät und Ersatzakkus also unverzichtbar.

Der richtige Umgang mit Akkus

Generell sollte man beim Umgang mit Akkus die Herstellerhinweise beachten. Zudem gibt es ein paar grundsätzliche Tipps, die man berücksichtigen sollte. Wird die Kamera etwa längere Zeit nicht mehr verwendet, ist es ratsam, die Akkus nicht in ihr, sondern separat aufzubewahren. Durch die einfachen zwei Handgriffe wird vermieden, dass die Kamera auch im ausgeschalteten Modus weiter die Kapazität des Akkus schmälert. Optimalerweise werden Akkus zudem vor einer Lagerung voll aufgeladen. Sie verlieren in aller Regel bei längerer Lagerung auch in diesem Zustand an Leistungspotenzial, dennoch ist so die Chance größer, dass sie bei einem spontanen Einsatz die erwartete Performance erbringen können.

Architektenhauser

Bauunternehmen.com

Fast jeder schon seit längerer Zeit auf dem Markt befindliche Architekt hat im Laufe seiner beruflichen Karriere mindestens ein Musterhaus erstellt. Die meisten Architektenhäuser stehen in größeren Städten in sogenannten Musterhaus-Parks. Hier kann sich der interessierte Kunde über seine mögliche Immobilie informieren und alle Einzelheiten eines solchen Hauses mit Ausnahme eines Kellers begutachten und auch schon in seinen eigenen Visionen einrichten. Vor allem aber kann sich der Interessent auch gleich über die möglichen Arten der Baufinanzierung erkundigen. Eines der wichtigsten Aspekte bei solchen Musterhäusern ist jedoch die Profilierung des jeweiligen Architekten, denn anhand der möglichen Bauformen eines solchen Hauses kann sich der Interessent auch einen Eindruck über den Architekten machen.

Vor allem aber muss sich der künftige Besitzer einer Immobilie erst einmal im Klaren sein, welchen Haustyp er haben möchte bzw. in welche Richtung seine Vorstellung über seine neue Immobilie geht. Möchte er ein kleines Haus oder eine Villa, mit einem Satteldach oder Flachdach, Holzhaus oder ein Haus in Massivbauweise, möchte er möglichst viel an seiner neuen Immobilie selber machen oder möchte er lieber ein Haus in schlüsselfertigem Zustand. Es gibt noch einige Möglichkeiten mehr, doch sollte diese kleine Auswahl von verschiedenen Möglichkeiten den möglichen Kunden zum Überlegen anregen.

Fast jeder Architekt bzw. jedes Architektenbüro hat im Zeitalter der multimedialen Möglichkeiten eine kleine Sammlung über die bis dato gebauten Häuser in besonderen Datenbanken angelegt. Hier kann sich der Interessent virtuell seine künftige Immobilie durchwandern und hat schon einmal im Vorfeld eine Eingebung, wie er seine künftige Immobilie einrichten möchte. Diese virtuellen Architektenhäuser haben aber für den Architekten zudem noch eine besondere Bedeutung, denn mit solchen virtuellen Gebäuden fällt es dem künftigen Eigenheimbesitzer leichter, seine Entscheidung zugunsten des Architekten zu fällen. In einigen Architekturbüros fallen dem Gast ganz besondere Bauten entweder in Form von Bildern, Grafiken oder besonderen Modellen bereits im Foyer der Büros auf, damit der Kunde bereits Eindrücke von den vielfältigen Möglichkeiten der Architekten gewinnt.

In den sogenannten Musterhaus-Parks können sich die Besucher auch bereits einen Eindruck über die verschiedenen Bauweisen der einzelnen Architekten machen, denn die Kunden möchten bereits noch vor der endgültigen Unterschrift das Bewusstsein in sich erwecken, schon jetzt alles richtig gemacht zu haben. Wer anschließend noch kleine Zweifel über die richtige Wahl seines Architekten haben sollte, kann sich auch beim Bauamt über den Architekten erkundigen, denn die Stadtverwaltung vergibt ihre eigenen Aufträge nur an zuverlässige Architekten. Wenn sich ein Kunde diese Architektenhäuser betrachtet und sich in dem einen oder anderen Haus schon ziemlich wohlfühlt, kann sich viel schneller für sein eigenes Heim entscheiden.

Heutzutage hört und sieht man viel zum Thema Handy Bundles. Die einen halten so ein Paket aus unterschiedlichen Produkten für eine prima Möglichkeit jetzt sofort ihre Wunsch-Konsumgüter erhalten zu können ohne groß Bargeld locker machen zu müssen. Die anderen sehen darin die reinste Abzocke.

Es lässt sich sagen: Keine der beiden Seiten hat pauschal Recht. Die Kritiker solcher Handy Bundles haben zwar in der Hinsicht recht, dass letztendlich mehr Geld für das Gesamtpaket bezahlt wird, als würde man sich alle Leistungen einzelnen kaufen und monatlich einen Prepaidvertrag bezahlen würde, doch ganz so vereinfacht darf man die Sache auch nicht sehen. Schließlich erhält man hier tatsächlich ein Bundle von Produkte dass es zunächst für 0 Euro gibt.

Langfristig hängt normalerweise ein Handyvertrag (meist 24 Monate Laufzeit) mit daran. Hat der Konsument jedoch gerade nicht das passende Kleingeld für die Produkte von solchen Handy Bundles, so muss er das Bundle im Prinzip in direkter Konkurrenz mit einem Konsumentenkredit sehen. Und unter diesem Blickwinkel schneiden Handy Bundles doch in vielen Fällen gut ab.

Man sollte jedoch Wert darauf legen dass man alle Bestandteile eines solchen Handy Bundles auch tatsächlich gebrauchen kann. Weiß man als Verbraucher ohnehin schon von vorne herein, dass man mit der im Paket enthaltenen Gaming-Konsole ohnehin nichts anfangen kann, ist so ein Bundle mit Sicherheit die falsche Wahl, auch wenn andere Bestandteile vielleicht attraktiv sind. Besteht ein Handy Bundle aus zwei Handys mit Verträgen, so sollten man auch auf jeden Fall(!) doppelte Verwendung bzw. eine zweite Person für das zweite Handy haben. Andernfalls ist es tatsächlich eine große Geldverschwendung.

Interessant können auch Varianten sein, bei denen man sich ein Handy Bundle frei nach Schnauze zusammen stellen kann. Hier packt man sich einfach in den Warenkorb wonach einem gerade ist und erhält es zum Paketpreis von meisten 0 Euro + Vertrag oder sogar mit einer einmaligen Auszahlung.

Schaut man sich die aktuellen Preise für große LCD- oder Plasmafernsehgeräte an, so verschlägt der Preis einem schnell den Atem. Da gibt es zum Beispiel 42-Zoll Plasma-TVs für um die 500 Euro. Geräte die vor wenigen Jahren noch das Vier bis Fünffache gekostet hätten. Für rund 1000 Euro bekommt man bereits mehr oder weniger gigantisch große High-End Geräte! Natürlich gibt es dabei kaum ein Gerät mehr ohne Full-HD.

Doch hinter dem beliebten Kürzel HD verstecken sich weitere Kosten. Wer will schon einen Riesen-Fernseher kaufen, dann aber darauf verzichten dessen Leistungsfähigkeit voll auszuschöpfen?

Deswegen muss natürlich noch ein HD-Player her! Dafür sind dann gleich noch mal etwa 80 bis 300 Euro (je nach Ausstattung) fällig. Jetzt braucht man allerdings auch noch Filme…

Kauft man jedoch Blu-ray Filme auch gleich beim Fernsehkauf im Elektrofachgeschäft mit, so wird man allein dafür ein kleines Vermögen los. Schon ist der Full-HD-Fernseher kein so preiswertes Vergnügen mehr wie man zunächst dachte! Im Gegensatz zu den schon etwas betagten DVDs, gibt es hier kaum Sonderangebote im Geschäft. So gehen gerne mal 20 oder 30 Euro für einen einzigen Film drauf. Auf Dauer kann dass sehr sehr treuer werden.

Der kluge HD-Fan kauft im Internet…

Doch zumindest an dieser Kostenschraube lässt sich drehen, wenn man die Blu-ray Discs nicht gleich zusammen mit seinem Fernsehgerät im Elektrofachhandel kauft, sondern hier auf das Internet ausweicht. Hier gibt es ganz hervorragende Blu-ray Sonder-Angebote. Wenn man sich nach diesen richtet und nicht unbedingt sofort die neusten Filme auf seinem Player gucken will, ist der Kauf von Blu-ray Discs nur unwesentlich teurer als von DVDs.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung scharf kritisiert und abgelehnt. Die Richter führten auf, dass dieses Gesetz gegen das Fernmeldegeheimnis verstößt. Außerdem, so der Richterspruch vom 02.03.2010 steht das Gesetz in keinem Verhältnis und ein Datenmissbrauch ist nicht auszuschließen.

Durch eine fehlende Datensicherung würden Unbefugte zu Daten über andere Personen bekommen. Auch gibt es keine Benachrichtigung welche Daten von den betroffenen Personen gespeichert werden. Die Bundesregierung sei auch mit dem Gesetz weit über die Richtlinie der Europäischen Union gegangen. So fordern die Richter die ersatzlose Löschung von personenbezogenen Daten von den Providern.

Die Gegner des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung haben also einen Sieg errungen. Sie bemängeln, dass seit 2008 Daten von Personen auf Vorrat gespeichert werden. So werden Kommunikationsdaten über Telefongespräche, die Benutzung von Handys und Emails gespeichert. Bei der Benutzung von Handys und schreiben einer SMS kann der Standort des Benutzers festgestellt werden. So können über diese gespeicherten Daten Profile über die Bürger erstellt werden. Jede geschäftliche Aktivität, jede Beziehung also das gesamte persönliche Leben kann nachvollzogen werden. Umfragen zu Folge wollen etwa 70 % der Bevölkerung dieses Gesetz nicht und lehnen somit eine Überwachung ab.

Die Reaktionen über die Ablehnung dieses Gesetzes stoßen bei Politikern wie beim BKA auf Unverständnis. Einige befürchten, dass es mit Recht und Ordnung in Deutschland vorbei sei. Betrüger und Verbrecher erhalten jetzt frei Bahn und eine Verfolgung ihrer Straftaten ist jetzt sehr schwierig. Einige Innenminister der Länder erklären, dass dieses Urteil einigen Menschen das Leben kosten wird, weil auf diese Datensammlung verzichtet wird. Der BKA erklärt in diesem Zusammenhang, dass mit dieser Datensammlung bis zu 80% von Straftaten im virtuellen Raum erfolgreich ermittelt wurde. Sie fordern die Regierung auf so schnell wie möglich ein neues Gesetz auf den Weg zu bringen. Wie dann das Bundesverfassungsgericht dieses Gesetz bewertet bleibt abzuwarten.

Während es vor wenigen Jahren noch ein großer Luxus war, hat mobiles Internet das Handy heutzutage auf der ganzen Breite erreicht. Inzwischen sind die meisten neuen Mobiltelefone mit einer Zugriffsmöglichkeit auf das Internet ausgestattet oder gehören sogar zu der Klasse der so genannten Smartphones. Surfen ist damit fast genauso gut möglich wie am PC.

Doch wie wird es mit dieser Entwicklung weiter gehen?

Zukünftig wird mobiles Internet mit dem Internet am heimischen Rechner nicht nur gleich ziehen sondern es in Komfort und Funktionsumfang sogar überholen. Möglich wird dies durch die immer stärke Verschmelzung zwischen moderner Handy-Features und den Möglichkeiten des WWW. Den ersten Schritt hat dabei bereits die “smarte” Integration von Social Networks gemacht. Zukünftig wird es in dieser Richtung wohl noch viele weitere Neuheiten geben.

Es existieren bereits Demos von Applikationen, die eine interaktive Gesichts- oder Objekterkennung ermöglichen. Dies ist nur ein Beispiel für eine solche “smarte Verknüpfung” zwischen Mobiltelefon und Internet. In dem Falle ist es die Handykamera die mit dem Web verknüpft wird, die mittels ausrichten auf zum Beispiel ein Gesicht erkennt um welche Person es sich handelt und einem so direkt entsprechende Informationen aus Social Networks anzeigt. Auch ist Gleiches mit bekannten Objekten denkbar, wie etwa dem Kölner Dom oder dem Brandenburger Tor. In dem Falle würde dann ein entsprechender Eintrag aus einer Enzyklopädie aufgerufen und das Handy verwandelt sich zum Reiseführer.

Derartige Fähigkeiten zukünftiger Smartphones werden unter dem Begriff “Erweiterte Realität” zusammen gefasst. Dieser umschreibt die Richtung die das mobile Internet in Zukunft einschlagen wird auch am besten. Das Web wird uns nicht nur in Form eines Browsers zur Verfügung stehen sondern ermöglicht es uns jederzeit einen mobilen Allzweckbegleiter in Form eines Mobiltelefons an die Seite zu stellen.

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