
In 4 verschiedenen Größen. Perfekt für Onlineshops.
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Archive for Juli 2008
Laut Matt Cutts ist angeblich der Page Rank Update von Google im vollen Gange.
Ich mein, mir ist es relativ egal ob bei Pixelpetrus die 3 oder die 4 steht… PR hat ja bekanntlich nichts viel zu heissen.
Bin aber trotzdem gespannt wie Google meine Projekte “bewertet”. ![]()

Viele Blogger stehen für werbefreie Blogs, doch der Reiz auf den ein oder anderen Euro ist groß. Der erste Schritt führt dabei oftmals zu Googles Adsense, welches an dieser Stelle sicher nicht näher erläutert werden muss.
Das meist auf CPC abrechnende Partnerprogramm ist auf Blogs je nach Thema mehr oder minder erfolgreich. Maßgeblich dabei ist die Klickrate, die die Werbemittel erreichen. Wer seine Stammbesucher nicht gänzlich vergraulen möchte, verzichtet dabei auf aggressive Platzierungen direkt oberhalb der Inhalte, die andererseits mit Sicherheit gute Ergebnisse erzielen können, sofern der Blog auf einmalige Besucher ausgerichtet ist.
Es ist daher eher zu empfehlen den Besuchern eine echte Entscheidung zu lassen, anstatt sie direkt mit Werbung zu konfrontieren. Dies kann beispielsweise so funktionieren, indem im Blogpost automatisch nach ca. 1/3 des Posts oder mindestens nach 100 Wörtern eine erste sinnvolle Werbefläche angelegt wird. Besucher, die sich bis zu diesem Punkt nicht für den Inhalt begeistern lassen konnten, werden die Werbung wahrnehmen. Leser, die eure Inhalte interessant finden, werden die Werbung überspringen und weiterlesen. „Etwa 100 Wörter bis zur ersten Anzeige sind ein gutes Mittelmaß“, wie sich in der Vergangenheit bei Projekten von Klitzsch, der Projekte wie Hausgarten.net, ein Portal rund um Haus und Garten, Portale rund um Tipps für div. Themen wie Zahngesundheit oder Rürup Rente und Online-Shops wie den im Herbst startenden Nistkastenprofi.de ins Leben gerufen hat.
Folgen Besucher eurem Content – in welcher Form auch immer - bis zum Ende, könnt ihr sie an dieser Stelle auffordern eine Entscheidung für weitere Aktionen zu tun z.B. relevante Posts zu lesen, einen Kommentar abzugeben oder sich über relevante Produkte und Dienstleistungen zu informieren, d.h. Werbung wahrzunehmen und zu klicken. Eine weitere, nicht all zu große Anzeige nach dem Content, jedoch oberhalb anderer Elemente, ist daher zu empfehlen.
Der Vorteil besteht darin, dass indem weniger aggressiv am Beginn der Seite geworben wird, die Klicks an Qualität gewinnen, was wiederum den Werbetreibenden und schließlich auch euch durch bessere CPCs zu Gute kommt. Ob und wie sehr sich die Anzeigenposition auf die Conversion auswirkt, könnt ihr dabei am besten mit dem RelevanceAd testen und eventuell Rückschlüsse auf andere Partnerprogramme schließen.
Bislang hierzulande realtiv unbekannt ist das neue Projekt von Google: Google Health. Google Health soll eine Online-Krankenakte eines Users sein, der er selbst mit dem Arzt verwalten kann, seine Krankheiten und Allergien eintragen kann und diese Informationen mit seinen Ärzten teilen soll. Einen Überblick erhält der User auch mittels einer Liste der verabreichten Medikamente. Was das ganze bringen soll? Einen besseren Überblick für den Benutzer, aber wichtiger noch: der Arzt kann schneller handeln. Man muss seine ganzen Krankendokumente nicht mehr zum Arzt schleppen, man pflegt sie einfach in Google Health ein.
Oh mein Gott. Jetzt brennen mir wirklich alle Lampen. Bislang ist der Dienst erst in den USA zugänglich, aber ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis Google Health auch hier startet.
Datenschützer sollten alarmschlagen, denn die Krankenakte eines Patienten ist streng vertraulich. Einmal aus privaten Gründen, einmal aus finanziellen Gründen. Versicherungen würden Unsummen für die Krankenakte eines Users bezahlen, der sich bei der Krankenkasse versichern lassen möchte. Aus gutem Grund. Zusätzlich kommt die Frage auf, was passieren könnte, wenn die Daten in die Hände 3. gelangen könnten. Was wäre wenn Google ein Fehler unterläuft und zum Beispiel meine Allergien oder meine Blutgruppe einfach geändert wird? Ohja, dann habe ich Spass wenn ich halb sterbend in der Notaufnahme liege und der Arzt mich falsch behandelt.
Google sammelt meine Daten schon ausgiebig genug. Name, Anschrift, Such- und Surfverhalten, Mails, Kontakte, Online-Dateien und so weiter… und da soll noch meine Krankenakte hinzukommen. Pah! Für mich ist das Datenschutzrechtlich gesehen ein Pulverfass, zumal Google bekanntlich ja eine amerikanische Firma ist und die Amerikaner keine tollen Datenschutzgesetze haben, wie wir hier in Deutschland.
Aber ich stelle es mir schon lustig vor… liege ich halb verblutend auf dem Operationstisch und der behandelnde Arzt fragt mich nach meiner Google-ID. Naja, ich hab wohl mit einem ellenlangen Googleaccount-Namen schlechte Vorraussetzungen für das tolle Programm von Google.
Nein, danke!
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Viele verschiedene RSS-Icons, designed von DesignFreak.
Wenn ihr genauso wie ich das leidige Problem habt, nie einen Hotspot-Punkt zu finden, wenn man gerade einenbraucht, habe ich hier die Lösung gefunden: das WLAN-Shirt. Über den Gebrauch ist eigentlich nichts großartiges zu sagen… Shirt anziehen, herumlaufen und immer die Statusbalken im Auge behalten.
Das Shirt zeigt nicht nur an, wann man einen Punkt gefunden hat, sondern auch wie gut die Signalstärke ist. Hier geht es zum Produkt inklusive Youtube-Video. Auf Monsterzeug.de gibt’s noch mehr hilfreiche Sachen für den modernen Nerd von heute… und das um eine ganze Ecke günstiger als anderswo.
Nicht nur für Nerds, sonder auch für technikversierte und moderne Menschen: der digitale Bilderrahmen WLAN ist die perfekte Geschenkidee.
Komisch, dass ich diese Seite erst jetzt gefunden habe. Massig Icons, schön in Kategorien eingeteilt, super Qualität und Herunterladen mit nur einem klick. So muss das sein. In den Kategorien tumeln sich knapp 1000 Webdesign-Icons; hinzu kommen noch unzählige Flaggen und Vista-Icons.
So, Seite ist gebookmarkt, der nächste Job kann kommen. ![]()
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