
Und schon wieder habe ich etwas kostenloses aufgestöbert.
Diesmal ist es ein englischsprachiges, 20 Seiten starkes eBook von Brian Solis “The Essential Guide to Social Media“. Jeder “Webworker” oder selbsternannte SEO-Experte sollte sich diese Lektüre einmal genehmigen. Brian beschränkt sich in diesem Leitfaden auf die “Social-Media-Welle” und erklärt einem die große, weite Web 2.0-Welt, sowie neuartige Marketingformen. Für Experten sollte dieses Buch nichts Neues mehr bringen; die Anfänger unter uns werden aber viele neue Dinge erfahren. Jetzt genug geschwafelt - auf ans Downloaden!
Das Buch habe ich übrigens durch Kai entdeckt.
Archive for Juni 2008
Pixelgangster hat mal wieder eine Aktion gestartet, wo ihr kostenlos eine Photoshop-Video Trainings DVD abstauben könnt. In 18 Stunden Videotutorials bekommt ihr zahlreiche Tipps und Tricks über Photobearbeitung mit Photoshop verraten. Neben den 150 Lektionen sind genaue Beispiele auf der DVD enthalten, damit alles selbst nachvollzogen werden kann.
Die Aktion läuft noch bis 1. Juli 2008 und bleibt, ausser den 3,95€ für Versandgebühr, kostenfrei.

Viele Webmaster und andere Online-Gestalten werden das Firefox-Plugin Firebug kennen oder auch benutzen; nun zieht auch Opera mit einer eigenen Entwicklung nach. Dragonfly heisst der neue Javascript-Debugger für den norwegischen Browser, der mit der Beta 2 von Opera 9.5 veröffentlicht wurde. Dragonfly muss nicht seperat heruntergeladen werden, sondern einfach nur im Opera aktiviert werden. Nach einer kurzen Ladezeit ist das Tool einsatzbereit. Da Dragonfly zweigeteilt ist, also einen browserbasierten und einen webbasierten Teil hat, ist es ohne Internetverbindung nicht möglich das Tool zu benutzen.
In dem dreigeteilen Arbeitsfenster lassen sich Stylesheets, Scripte, HTML- und SVG-Code und die Fehlerberichte anschauen. Dynamische Inhalte werden ebenfalls im Arbeitsbereich dargestellt.
Noch ist Firebug in der Alpha-Phase mit einigen deaktivierten Funktionen und Bugs. Eine zweite Alpha-Version soll aber in Kürze veröffentlicht werden.
Weiteres auf der Opera Dragonfly Homepage.
Immer beliebter in der Grafik- und Internetwelt wird die Verwendung von Spiegeleffekten bei Bildern. Vorallem der Web 2.0-Hype hat die Spiegelungen Salonfähig gemacht, sodass man sie fast an jeder Ecke im Web antreffen kann. Die meisten Spiegelungen werden noch per Hand und mit den gängigen Grafikprogrammen wie Photoshop erstellt. Nun gibt es aber auch für Webmaster, denen es an grafischem Geschick fehlt, ein tolles, kostenloses Onlinetool mit dem Namen Reflectionmaker. Einfach Bild-URL angeben und auswählen wie stark die Reflektion sein soll. Fertig. Hier einmal ein kleines Beispielbild:

Wer jetzt einen hoch qualitativen, perfekt recherchierten Beitrag erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Dafür bekommt ihr hier einen knallharten Realitätsbericht auf den Tisch. Gestern wurde ich von einem Herren in ICQ angeschrieben, der sich als seriöser Projektleiter verkaufen wollte. Er sagte mir, dass er meine Nummer von einem Freund bekommen hätte, für den ich schon einmal etwas designt hatte (komisch das er mir den Namen nicht sagen wollte). Naja, die normale Prozedur angefangen und gefragt wofür er das Layout (inkl. Programmierung) haben wolle, was für Features er benötige etc. Den Kostenvoranschlag mache ich für gewöhnlich der Vornehmlichkeit halber immer am Schluss…
Kompletter Artikel per Klick auf Read More.
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Ich denke es ist an der Zeit einen kleinen Rückblick von Pixelpetrus zu geben und aus diesem Anlaß habe ich die, meiner Meinung nach, 5 besten Posts ausgewählt um auch Leser die noch nciht so lange dabei sind, ein bisschen auf die älteren Artikel aufmerksam zu machen.
In der letzten Woche habe ich über ein junges Projekt eines jungen Webmasters berichtet, der mit CouchJobber eine kleine Jobbörse für Designer, Coder und Texter gestartet hat. Ein genaues Interview dazu könnt ihr hier finden.
Weiter geht’s mit der Anmeldung eines Kleingewerbes. Dieser Artikel war sehr beliebt bei euch, was die Statistiken deutlich zeigen (danke für die Yiggs!). Ende lezten Monats bin ich mit dem Artikel “Printdesign: welche Papiergröße für was?” nur knapp an einer Yigg-Startseitenplatzierung vorbeigerutscht (mit 19 Stimmen bei Yigg). Besonders mein Artikel über richtigen Linkaufbau war für viele Webmaster interessant, was auch die ganzen Kommentare zeigen.
Ich möchte mich bei euch für die ganze Unterstützung bedanken die ihr mir in der letzten Zeit entgegengebracht habt und möchte mich bei jedem bedanken, der für mich geyiggt hat! Auf weitere Top-Artikel und neuen Besucherrekorden! ![]()
Vor zwei Tagen habe ich über Couchjobber.de berichtet und mein Artikel ist bei euch sehr gut angekommen, was man an den Besucher- und Klickzahlen erkennen kann. Als kleine Zugabe habe ich den Webmaster von Couchjobber zu einem kleinen Interview eingeladen, weil ich es immer interessant finde, mit welchen Vorstellungen Internetprojekte erstellt werden.
Das volle Interview könnt ihr mit einem Klick auf Read More komplett lesen.
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Angeregt von verschiedenen Diskussionen in Webmasterforen und mehreren privaten Anfragen, werde ich eine neue Serie starten: den “ultimativen” AdSense Guide! Im Internet Geld zu verdienen ist für viele Webmaster das Ziel ihrer Onlinekarriere und viele foglen jetzt dem AdSense-Hype. Okay, der Hype hält schon ein paar Jährchen an, aber es gibt immernoch viele Webmaster die grundlegende Fehler in diesem Bereich machen.
Den ganzen Artikel lesen mit Klick auf Read More!
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Heute ist es an der Zeit ein bisschen Aufbauhilfe zu leisten und einem jungen Projektinhaber unter die Arme zu greifen. Aber auch für euch kann der Artikel wichtig sein, denn es geht um Aufträge und Geld.
Wie das Projekt funktioniert, erfahrt ihr wenn ihr auf Read More klickt. » Read the rest of the entry..

Jeder, egal ob Webmaster oder Webseitenbesitzer, der nachhaltig mit seiner Tätigkeit Gewinn erzielen möchte, muss sein Gewerbe anmelden, damit alles im legalen Bereich ist. Viele Menschen schrecken bei dem Begriff Gewerbe zurück, denken an Steuern und den bösen Staat, der einem das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Andererseits fordern immer mehr Auftraggeber eine Rechnung, die man nur mit einem Gewerbe ausstellen kann. » Read the rest of the entry..

