Dank Web 2.0 erfreut sich die Blogosphäre einem starken Zuwachs, der auch eine kommerzialisierung von Blogs mit sich zieht. So bloggen nun schon viele Blogger für Geld über ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Firma. Nun ist es schon soweit gekommen, dass Blogger für ihre täglichen Artikeln monatlich Entlohnt werden und sich ihren Lebensunterhalt zusammenbloggen. Viele Blogs haben einen kommerziellen Hintergedanken und suchen nach festen Redakteuren für ihre Seiten. Diesen Trend hat Bloggerjobs.de erkannt und so kann man seit dem offiziellem Start am 14. März 2008 Jobs für Blogger anbieten. Schon jetzt sind rund 20 Stellenangebote für Blogger in der Datenbank gelistet. Bloggerjobs wendet das Prinzip eines “Schwarzen Bretts” an, denn die Angebote werden schnell und ohne überflüssige Informationen veröffentlicht. Es ist das größte, deutschsprachige Job Board für Blogger.
Archive for März 2008
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Wer hat sich nicht schon einmal gefragt – Wie hoch muss eigentlich der offensichtlich gewaltige Datenverkehr im Internet sein? Die Menschen produzieren mit dem vermehrten Einsatz digitaler Technik einen riesigen und beständig wachsenden Datenberg: Tausende mp3’s, Fotos und Videoclips landen auf den Festplatten der privaten Computer sowie auf Servern im World Wide Web. Hier reden wir von Daten die jeder kennt – von großen Videoportalen etc., aber zu beachten sind auch noch die, die dem Nutzer eher verborgen bleiben. Daten die bei der Benutzung einer Kreditkarte oder eines Handys entstehen, Websuchen, Seitenaufrufe, Onlinebanking, Gesundheitsdaten oder digitale Aufzeichnungen von öffentlichen Kameras und so weiter - von vielen als digitaler Schatten bezeichnet – sind Persönliche Daten über den Nutzer. Laut einer Studie ist eben dieser digitale Schatten jedes Einzelnen angeblich mehr als doppelt so groß wie die Informationsmenge, die wir täglich aktiv durch Fotos, Videos, PC-Arbeit oder E-Mail-Versand erzeugen. Somit hat statistisch gesehen 2007 jeder Erdenbewohner einen “digitalen Abdruck” mit einer Kapazität von 45 Gigabyte im WWW hinterlassen. Außerdem wächst derzeit die digitale Informationsflut jährlich um 60 Prozent und wird bis 2011 ca. 1800 Exabyte erreichen.(1 Exabyte = 1 Milliarde Gigabyte) Dies entspreche einer Verzehnfachung der Datenmenge gegenüber 2006.
Auf Sheepfriends.com finden sich 6 verschiedene Tools die dazu konzipiert wurden, um ressourcensparen, schnell und funktional zu Arbeiten. Hinter den Projektnamen Abby, Billy, Diana, Hawk, Kelly und Natty verbirgen sich ein Währungssrechner, ein kleiner Mp3-Player (auf den werde ich gleich genau eingehen), ein Kalender, ein Hex-Editor, ein Taschenrechner und ein Mailchecker. Puh, das ist ja allerhand. Man muss dazu sagen, dass alle Programme auf funktionalität ausgelegt sind und keine Skins besitzen. Besonders angetan hat es mir Billy, ein kleiner Mp3-Player der kaum Ressourcen verbraucht. Er lädt meine Musiksammlung, die wirklich riesig ist, in sekundenschnelle. Winamp ruckelt sich dabei für gewöhnlich “einen zurecht” und braucht eine geschätzte halbe Minute dafür.
In Billy ist nur das Nötigste. Kein Skin, kein Equalizer, kein überflüssiger Kram. Während Winamp rund 15 Mb Ram frisst, benötigt Billy dabei nur 6,5Mb. Ein weiterer Vorteil bei Billy sind die globalen Hotkeys, die es erlauben, den Player auch beim Spielen zu steuern. Ein kleiner Nachteil hat der kleine Player schon: er unterstützt keine Tags. Er bezieht seine Informationen aus den Dateinamen der Musikdateien. Das hat zur Folge das ca 10% meiner Titel unbenannt bleiben. Trotzdem Werde ich von Winamp auf Billy umsteigen, weil er alles besitzt was ich brauche: ein integriertes Last.fm Plugin, eine komfortable Suche und sogar einen Sleep Timer, der den PC nach einer bestimmten Zeit herunterfährt. Probiert ihn doch einmal aus!
Über die andere Software werde ich in weiteren Artikeln schreiben.
Zur Zeit ist Wikipedia noch eine Nonprofit-Organisation, aber das könnte sich bald ändern. Das Online-Lexikon erfreut sich immer größerer Beliebheit und ist international unter den 10 meistbesuchten Websites. Die anderen 9 Seiten unter den Top-Ten sind aber keine Nonprofit-Organisationen, sondern finanzieren sich selbst mit Werbung oder kommerziellen Services. So denkt man in den Wikipedia Headquarters darüber nach, in Wikipedia Werbung einzubauen. Natürlich soll diese den User nicht belästigen und den neutralen Gedanken der Plattform nicht verletzen. Die Wikipedia Foundation erwirtschaftete im letzten Jahr 2,2 Millionen Dollar; im Jahre 2006 lag die Höhe der Spenden bei 1,3 Millionen Dollar. Experten haben die Sorge, dass Wikipedia seine Kosten auf Dauer nicht mehr mit Spenden decken kann. Neue Pläne werden zur Zeit ausdiskutiert.
Kinderchen aufgepasst: es gibt wieder etwas kostenloses!
Auf meinen ewig andauernden Streifzügen durch die weiten des Internets habe ich eine Menge von kostenlosen eBooks gefunden, aber die meisten schreiben nur über das Thema: “Wie auch Sie 500Euro an einem Tag verdienen können!“. Nun habe ich aber ein paar wirklich gute SEO-eBooks gefunden. Sicher, es werden nicht alle Kniffe und Tricks verraten, aber die Bücher behandeln SEO Themen die über die Grundlagen herausgehen. Zunächst einmal wäre da das eBook der im Web 2.0 bekannten SEO-Firma Sistrix. Auch interessant, ist das eBook von Thomas Promny, das es auf seo-news.de zum downlaoden gibt. Als letztes eBook ist mir das Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung von internetmarketing-news.de unter die Finger geraten.
So. Jetzt habe ich erstmal Lesetoff für kommende Nächte. ![]()
So.
Pixelpetrus hat mehr oder weniger seinen 3. Tapetenwechsel innerhalb von 3 Monaten vollzogen. Hoffentlich ist es auch der letzte für längere Zeit. Ich habe mich für ein neues Layout entschieden, da ich das alte viel zu klein war und mir zuwenig Möglichkeiten bot. Auch wenn jetzt noch Bruchstücke der alten Googlewerbung vorhanden sind, müsst ihr euch nicht fürchten.
Ich versuche den Blog werbefrei zu halten und werde die restliche Werbung morgen entfernen. Bin jetzt einfach zu müde dafür.
Was denkt ihr denn über das neue Layout? Was gefällt euch, was gefällt euch nicht?
Fandet ihr das alte Layout besser? Lasst herhören!
Sooo liebe Stammleserschaft.
Ich denke, es ist an der Zeit mal eine kleine Zwischenbillanz aus 3 Monaten Pixelpetrus zu ziehen. Vor drei Monaten habe ich den Blog aus Langeweile und Spass gestartet, und ich blogge heute immernoch sehr gerne. In den drei Monaten konnte ich mir schon eine kleine Stammleserschaft aufbauen (danke für eure Unterstützung!) und möchte mich für die vielen Kommentare bedanken, die mich immer ermutigen, weiter zu machen. In letzter Zeit habe ich eine neue “Taktik” ausprobiert und versucht, mehr auf die Qualität der Posts, anstatt auf Quantität zu setzen. Und siehe da… es trägt Früchte. Die Besucherzahlen sind in den letzten 7 Tagen stark ansteigend und ich bekomme immer mehr Stammleser hinzu. Hier ein kleines Diagramm das meine Besucherzuwächse darstellt:
Wie ihr sehen könnt, lagen die Besucherzahlen am Anfang des Monats noch bei ca 8 Besuchern pro Tag. Aber Tag für Tag ging es aufwärts. Nun sind wir, am 22. März, bei 68 Besuchern angelangt. Ein gutes Ergebnis wie ich finde. Durchschnittlich besuchen ca. 45 User dieses Blog, Tendenz steigend. Wer sich jetzt noch fragt, mit welchen Keywords die Leute auf meinen Blog gekommen sind, hier sind die 2 häufigsten:
RedTube (10,15%)
Icons (6,15%)
Danke für die Visits, die zahlreichen Kommentare und das Feedback das mir per Mail eingegangen ist.
Mich würde es aber noch interessieren, welche Themenbereiche euch am meisten interessieren.
Schreibt einfach ein paar Comments.
Auf weitere 3 Monate!
Euer Pixelpetrus
Nach 3 Versuchen mit Pixelpetrus und unzähligen Versuchen mit anderen Projekten geb ich’s auf: DMOZ, du kannst mich mal! Da achtet man penibel darauf, das alle Daten stimmen und auch ja die Beschreibungen schön sind und man wird partout nicht angenommen. Gründe werden auch keine genannt.
Naja, vielleicht sollte ich noch ein Jährchen warten.
Vielleicht bin ich dann im Index bei denen. Zweifel an der ganzen Sache sind mir gekommen, als ich vor ein paar Tagen das Gerücht
mit der Bestechlichkeit von DMOZ-Editoren gehört habe. Mag ja sein. Vielleicht haben die zuständigen Editoren in denen ich
meine Seite eingetragen habe, Angst vor Konkurrenz?
Hachja, Verschwörungstheorien machen ja schon Spass, oder?
Der ganze Trubel leitet mich zur folgenden Frage: ist DMOZ überhaupt noch zeitgemäß? Muss ich unbedingt in diesem tollen, international gepflegten Webkatalog eingetragen sein um eine erfolgreiche Seite zu haben?
Sorry für diesen Frustpost. ![]()
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Am 20. März dieses Jahres ist Y!GG Daily gestartet. Was das ist? Yigg Daily ist eine Amateur-Yigg-Nachrichtensendung, die von Fränzi, einer waschechten Berlinerin, produziert wird. In der Sendung wird man werkstäglich über alle Yigg-News des Tages informiert. Eigentlich keine schlechte Idee. Aaaber: ich finde das dauerhafte Lachen der Moderatorin einfach nur nervig. Versteht mich nicht falsch, Lachen ist toll und gesund ;), allerdings möchte ich, wenn ich Yigg Daily sehe (bei mir eher höre), Informationen vermittelt bekommen, und nicht mit Gelache bombardiert werden. Das nervt einfach, weil hinten nichts anständiges bei raus kommt. Klar, es handelt sich hier nur um meine Meinung. Ich weis ja nicht wie ihr das so empfindet. Mir wäre es lieber wenn man die ganze Sache auf Seriösität aufbaut und zwischendurch ein paar lustige Annekdoten oder Formulierungen in den Raum wirft. Zum Beispiel halte ich Radio4Seo, worüber ich schon vor einigen Posts berichtet habe, für eine gute Sache. Seriösität, wenig unnützes Gelaber, aber trotzdem lustig und es macht Spass, dem Moderator zuzuhören.
Also Fränzi. Nehm dir die Kritik zu Herzen, denn YiggDaily hat viel Potential.
Auch wenn ich das Format von Podcasts passender finden würde. ;)

Das nächste Schmuckstück das ich im Internet gefunden habe, ist der Webauftritt des amerikanischen Politikers Barack Obama. Sicherlich ist der Trubel um die amerikanische Präsidentschaftswahl in letzter Zeit nicht an euch vorbeigegangen und ihr habt euch bestimmt schon ausgiebig mit dem Thema auseinandergesetzt
. So fährt auch Hillary Clinton großes Geschütz auf, was die Präsentation im Web angeht.
Vom Aussehen her, finde ich BarackObama.com wirklich gelungen. Ob er auch die Leute im November von sich selbst überzeugen kann, bleibt abzuwarten. ![]()


