Heutzutage hört und sieht man viel zum Thema Handy Bundles. Die einen halten so ein Paket aus unterschiedlichen Produkten für eine prima Möglichkeit jetzt sofort ihre Wunsch-Konsumgüter erhalten zu können ohne groß Bargeld locker machen zu müssen. Die anderen sehen darin die reinste Abzocke.

Es lässt sich sagen: Keine der beiden Seiten hat pauschal Recht. Die Kritiker solcher Handy Bundles haben zwar in der Hinsicht recht, dass letztendlich mehr Geld für das Gesamtpaket bezahlt wird, als würde man sich alle Leistungen einzelnen kaufen und monatlich einen Prepaidvertrag bezahlen würde, doch ganz so vereinfacht darf man die Sache auch nicht sehen. Schließlich erhält man hier tatsächlich ein Bundle von Produkte dass es zunächst für 0 Euro gibt.

Langfristig hängt normalerweise ein Handyvertrag (meist 24 Monate Laufzeit) mit daran. Hat der Konsument jedoch gerade nicht das passende Kleingeld für die Produkte von solchen Handy Bundles, so muss er das Bundle im Prinzip in direkter Konkurrenz mit einem Konsumentenkredit sehen. Und unter diesem Blickwinkel schneiden Handy Bundles doch in vielen Fällen gut ab.

Man sollte jedoch Wert darauf legen dass man alle Bestandteile eines solchen Handy Bundles auch tatsächlich gebrauchen kann. Weiß man als Verbraucher ohnehin schon von vorne herein, dass man mit der im Paket enthaltenen Gaming-Konsole ohnehin nichts anfangen kann, ist so ein Bundle mit Sicherheit die falsche Wahl, auch wenn andere Bestandteile vielleicht attraktiv sind. Besteht ein Handy Bundle aus zwei Handys mit Verträgen, so sollten man auch auf jeden Fall(!) doppelte Verwendung bzw. eine zweite Person für das zweite Handy haben. Andernfalls ist es tatsächlich eine große Geldverschwendung.

Interessant können auch Varianten sein, bei denen man sich ein Handy Bundle frei nach Schnauze zusammen stellen kann. Hier packt man sich einfach in den Warenkorb wonach einem gerade ist und erhält es zum Paketpreis von meisten 0 Euro + Vertrag oder sogar mit einer einmaligen Auszahlung.

Schaut man sich die aktuellen Preise für große LCD- oder Plasmafernsehgeräte an, so verschlägt der Preis einem schnell den Atem. Da gibt es zum Beispiel 42-Zoll Plasma-TVs für um die 500 Euro. Geräte die vor wenigen Jahren noch das Vier bis Fünffache gekostet hätten. Für rund 1000 Euro bekommt man bereits mehr oder weniger gigantisch große High-End Geräte! Natürlich gibt es dabei kaum ein Gerät mehr ohne Full-HD.

Doch hinter dem beliebten Kürzel HD verstecken sich weitere Kosten. Wer will schon einen Riesen-Fernseher kaufen, dann aber darauf verzichten dessen Leistungsfähigkeit voll auszuschöpfen?

Deswegen muss natürlich noch ein HD-Player her! Dafür sind dann gleich noch mal etwa 80 bis 300 Euro (je nach Ausstattung) fällig. Jetzt braucht man allerdings auch noch Filme…

Kauft man jedoch Blu-ray Filme auch gleich beim Fernsehkauf im Elektrofachgeschäft mit, so wird man allein dafür ein kleines Vermögen los. Schon ist der Full-HD-Fernseher kein so preiswertes Vergnügen mehr wie man zunächst dachte! Im Gegensatz zu den schon etwas betagten DVDs, gibt es hier kaum Sonderangebote im Geschäft. So gehen gerne mal 20 oder 30 Euro für einen einzigen Film drauf. Auf Dauer kann dass sehr sehr treuer werden.

Der kluge HD-Fan kauft im Internet…

Doch zumindest an dieser Kostenschraube lässt sich drehen, wenn man die Blu-ray Discs nicht gleich zusammen mit seinem Fernsehgerät im Elektrofachhandel kauft, sondern hier auf das Internet ausweicht. Hier gibt es ganz hervorragende Blu-ray Sonder-Angebote. Wenn man sich nach diesen richtet und nicht unbedingt sofort die neusten Filme auf seinem Player gucken will, ist der Kauf von Blu-ray Discs nur unwesentlich teurer als von DVDs.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung scharf kritisiert und abgelehnt. Die Richter führten auf, dass dieses Gesetz gegen das Fernmeldegeheimnis verstößt. Außerdem, so der Richterspruch vom 02.03.2010 steht das Gesetz in keinem Verhältnis und ein Datenmissbrauch ist nicht auszuschließen.

Durch eine fehlende Datensicherung würden Unbefugte zu Daten über andere Personen bekommen. Auch gibt es keine Benachrichtigung welche Daten von den betroffenen Personen gespeichert werden. Die Bundesregierung sei auch mit dem Gesetz weit über die Richtlinie der Europäischen Union gegangen. So fordern die Richter die ersatzlose Löschung von personenbezogenen Daten von den Providern.

Die Gegner des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung haben also einen Sieg errungen. Sie bemängeln, dass seit 2008 Daten von Personen auf Vorrat gespeichert werden. So werden Kommunikationsdaten über Telefongespräche, die Benutzung von Handys und Emails gespeichert. Bei der Benutzung von Handys und schreiben einer SMS kann der Standort des Benutzers festgestellt werden. So können über diese gespeicherten Daten Profile über die Bürger erstellt werden. Jede geschäftliche Aktivität, jede Beziehung also das gesamte persönliche Leben kann nachvollzogen werden. Umfragen zu Folge wollen etwa 70 % der Bevölkerung dieses Gesetz nicht und lehnen somit eine Überwachung ab.

Die Reaktionen über die Ablehnung dieses Gesetzes stoßen bei Politikern wie beim BKA auf Unverständnis. Einige befürchten, dass es mit Recht und Ordnung in Deutschland vorbei sei. Betrüger und Verbrecher erhalten jetzt frei Bahn und eine Verfolgung ihrer Straftaten ist jetzt sehr schwierig. Einige Innenminister der Länder erklären, dass dieses Urteil einigen Menschen das Leben kosten wird, weil auf diese Datensammlung verzichtet wird. Der BKA erklärt in diesem Zusammenhang, dass mit dieser Datensammlung bis zu 80% von Straftaten im virtuellen Raum erfolgreich ermittelt wurde. Sie fordern die Regierung auf so schnell wie möglich ein neues Gesetz auf den Weg zu bringen. Wie dann das Bundesverfassungsgericht dieses Gesetz bewertet bleibt abzuwarten.

Während es vor wenigen Jahren noch ein großer Luxus war, hat mobiles Internet das Handy heutzutage auf der ganzen Breite erreicht. Inzwischen sind die meisten neuen Mobiltelefone mit einer Zugriffsmöglichkeit auf das Internet ausgestattet oder gehören sogar zu der Klasse der so genannten Smartphones. Surfen ist damit fast genauso gut möglich wie am PC.

Doch wie wird es mit dieser Entwicklung weiter gehen?

Zukünftig wird mobiles Internet mit dem Internet am heimischen Rechner nicht nur gleich ziehen sondern es in Komfort und Funktionsumfang sogar überholen. Möglich wird dies durch die immer stärke Verschmelzung zwischen moderner Handy-Features und den Möglichkeiten des WWW. Den ersten Schritt hat dabei bereits die “smarte” Integration von Social Networks gemacht. Zukünftig wird es in dieser Richtung wohl noch viele weitere Neuheiten geben.

Es existieren bereits Demos von Applikationen, die eine interaktive Gesichts- oder Objekterkennung ermöglichen. Dies ist nur ein Beispiel für eine solche “smarte Verknüpfung” zwischen Mobiltelefon und Internet. In dem Falle ist es die Handykamera die mit dem Web verknüpft wird, die mittels ausrichten auf zum Beispiel ein Gesicht erkennt um welche Person es sich handelt und einem so direkt entsprechende Informationen aus Social Networks anzeigt. Auch ist Gleiches mit bekannten Objekten denkbar, wie etwa dem Kölner Dom oder dem Brandenburger Tor. In dem Falle würde dann ein entsprechender Eintrag aus einer Enzyklopädie aufgerufen und das Handy verwandelt sich zum Reiseführer.

Derartige Fähigkeiten zukünftiger Smartphones werden unter dem Begriff “Erweiterte Realität” zusammen gefasst. Dieser umschreibt die Richtung die das mobile Internet in Zukunft einschlagen wird auch am besten. Das Web wird uns nicht nur in Form eines Browsers zur Verfügung stehen sondern ermöglicht es uns jederzeit einen mobilen Allzweckbegleiter in Form eines Mobiltelefons an die Seite zu stellen.

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RouterStellen Sie sich vor, Sie zeichnen auf Ihrem Grafiktablett ihr neustes Werk und wollen es auf andere Computer im Netzwerk übertragen oder Drucken. Das Medium für den Datenaustausch sollte schnell sein, schließlich können Zeichnungen beachtliche Größen annehmen. Es sollte sicher sein, oder wollen Sie Ihr Bild gleich publik machen? Am besten, jeder Computer aus dem Netzwerk kann darauf zugreifen – genauso wie der Drucker. Es steht fest: Ein Netzwerk muss her. Entweder, Sie verlegen schier unendliche Meter von LAN Kabeln, die noch dazu undekorativ und verhältnismäßige teuer sind, oder Sie nutzen ein drahtloses Netzwerk. Das drahtlose Netzwerk verbindet Ihre PCs durch Strahlung im 2,4 ghZ Bereich, es ist also kein Kabelverlegen nötig. In dieses Netzwerk können Sie alle Computer (Sofern diese einen Wlan Adapter besitzen) und Wlan fähige Geräte (Smartphone etc.) einspeisen – sollten Sie einen fortgeschrittenes Grafiktablett haben, kann dieses eventuell auch in das Wlan. Die Einsatzmöglichkeiten eines Wlan sind dank moderner Router wie der Fritzbox 7390 breit gefächert – genauso wie die Sicherheitsmechanismen. Galt ein Wlan früher noch als „unsicher“, ist es nun dank modernster Verschlüsslungen so sicher wie nie zuvor. WPA2-PSK wird von jeder modernen Netzwerkhardware unterstützt und gilt als ausgesprochen sicher – Sie müssen sich also keine Angst um Ihre Zeichnungen machen. Durch Wlan USB Hubs können Sie Geräte wie USB Sticks, externe Festplatten und sogar Drucker in das Netzwerk eingebunden werden und Ihre Kunstwerke somit verbreitet werden. Durch spezielle USB Wlan Adapter können Sie Ihre Bilder auch auf manchen digitalen Bilderrahmen wiedergeben – zeigen Sie Kreativität – nicht nur beim Zeichnen!

Wer als Webdesigner nebenberuflich oder als vollzeit-Freelancer arbeitet, sollte sich bei umfangreicheren Projekten immer vertraglich gegen unzuverlässige Kunden absichern um auch rechtlich komplett abgesichert zu sein. Doch meist ist das Aufsetzen eines Vertrages zu lästig oder es fehlt ganz einfach das Wissen, wo man anfangen sollte. Abhilfe schaffen da sogenannte Musterverträge, die kostenlos im Internet zum Downloaden sind. Problem hierbei: oftmals minderwertige Qualität, sachlich falsch. Einen guten Vertrag für einen Webdesigner habe ich über den Post auf www.designwithstyle.de gefunden. Jeder interessierte Freelancer wird mit dem Downloadangebot auf Härting glücklich sein. Einfach mal einen Blick hineinwerfen! Schliesslich geht es hier ums Geld. ;)

Es gibt zahlreiche verschiedene Gadgets, jedes hat seine eigene Funktion, die einen sind hilfreich und die anderen eher weniger. Ein sehr hilfreiches Gadget für Sportler ist der Pulsmesser, dieser liefert dem Sportler viele nützliche Daten mit denen man sich verbessern kann.

Wenn man Sport treibt möchte man so erfolgreich wie möglich werden. Hierbei ist es egal ob man es nur als Hobby macht oder den Sport professionell ausübt. Um an seine Grenzen zu gelangen und diese zu erweitern braucht man nützliche Daten mit denen man arbeiten kann.

Wenn man zum Beispiel joggt kann man mit einem Pulsmesser seine Daten aufnehmen. Diese kann man am Computer auswerten und von Tag zu Tag schauen ob man sich verbessert. Diese Daten kann man dazu nutzen um ein ideales Trainingsprogramm zu erstellen.

Wer zum Beispiel joggen geht und sich schlecht ernährt kann seine Ernährung umstellen um noch bessere Leistungen zu erzielen. Welche weiteren Vorteile so ein Pulsmesser hat kann man im Fitness Magazin von fitfacts.de nachlesen, dort gibt es auch Infos zur Ernährung.

Es gibt verschiedene Arten von Pulsmessern, preislich gibt es keine Grenze nach oben. Als Sportler sollte man darauf achten das man einen hochwertigen Pulsmesser kauft, denn nur so kann man die gewünschten Ergebnisse erzielen und die Daten erfolgreich verwenden.

GormitiGormiti, bekannte Spielfiguren aus Italien, kommen ab September diesen Jahres ins deutsche Fernsehen: Gormiti Cartoon nennt sich die Serie (die es übrigens auch mittlererweile als Spielfiguren-Set zu kaufen gibt).
Die Zeichentrickserie besteht aus 52 Abenteuern die mit höchsten Einschaltquoten bereits in Italien angelaufen sind.

Gormiti Cartoon erzählt die Geschichte der kleinen Helden, die auf der Insel Gorm friedlich leben bis sie schließlich von bösen Gormiti heimgesucht werden. Das friedliche Dasein ist gestört und droht komplett ausgerottet zu werden. Die guten Gormiti suchen sich Hilfe bei einem alten weisen der ihnen im Kampf gegen das Böse mit Rat zur Seite steht.

Die spannenden Abenteuer gibt es in zwei Monaten auf RTL II zu sehen.

Neben der TV-Serie sind auch noch Videospiele von Konami angekündigt. Wann genau die Wii- und Nintendo-DS Spiele erscheinen sollen, wurde noch nicht bekannt gegeben.

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